Arbeiter-Samariter-Bund Regional Verband NordOst e.V.

Seit dem 13.07.1990 in Stralsund.

PayPal Spendenkonto

Spendenkonto

Spenden Sie jetzt.

spenden

Aktuelles aus dem ASB RV NORD-OST e.V.

Aktuelles vom 23.09.2026

Ein sichtbares Zeichen für gelebte Kooperation setzten die Juri-Gagarin-Grundschule und der Hort des ASB Regionalverbandes NORD-OST e.V. am vergangenen Freitagnachmittag. Mit einem vielseitigen Hoffest feierten beide Einrichtungen ihre enge und erfolgreiche Zusammenarbeit. Ehemalige und derzeitige Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte sowie Erziehende, aber auch Nachbarn und Interessierte, nutzten die Gelegenheit für Begegnung und Austausch auf dem gemeinsamen Campus. Eröffnet wurde die Veranstaltung um 14:00 Uhr mit einer gemeinsamen Ansprache von Schulleiterin Anne-Katrin Beer und Hortleiterin Nicole Schwebke. Beide unterstrichen die Bedeutung eines nahtlosen Übergangs von Unterricht zu Nachmittagsbetreuung, um den Kindern ein verlässliches und förderndes Umfeld zu bieten. Zu den Gästen zählte auch Stralsunds zweiter stellvertretender Bürgermeister, Yones Seoudy. In einem Grußwort würdigte er das eingespielte Teamwork beider Institutionen und hob den Stellenwert einer solchen Bildungspartnerschaft hervor. Dabei zog sich das Erbe des Namensgebers Juri Gagarin als verbindendes Element durch die Feierlichkeiten: Der Pioniergeist des Raumfahrers dient sowohl Schule als auch Hort bis heute als Leitfigur, um Neugier, Entdeckerfreude und Zusammenhalt im pädagogischen Alltag zu verankern. Im Anschluss an die Eröffnung setzten Schule und Hort zwei symbolische Zeichen für ihren gemeinsamen Weg: Schulleiterin Anne-Katrin Beer und Hortleiterin Nicole Schwebke vergruben feierlich eine Zeitkapsel auf dem Außengelände. Gefüllt mit Bildern, Texten und kleinen Werkstücken der Kinder dokumentiert sie die Gegenwart und bewahrt die gemeinsamen Meilensteine der vergangenen Jahre. Mit Blick nach vorn pflanzten beide im Anschluss einen Baum – als Sinnbild für das weitere, stetige Zusammenwachsen beider Einrichtungen. Für die jungen Gäste bot das Areal vielfältige Kreativ- und Spielangebote. Besondere Anziehungspunkte bildeten zwei Hüpfburgen, die durch die logistische Unterstützung des Technischen Hilfswerks (THW) Stralsund bereitgestellt und intensiv genutzt wurden. Parallel standen die Türen beider Gebäude allen Besuchenden offen. Unter den Gästen fand sich auch eine ehemalige Schulklasse ein, deren Mitglieder sich beeindruckt von den modernen Entwicklungen und Veränderungen ihrer früheren Bildungsstätte zeigten.Herr Seoudy nutzte den Rundgang für einen ausführlichen Austausch mit den Führungskräften beider Einrichtungen und verschaffte sich einen direkten Eindruck von der räumlichen und konzeptionellen Ausgestaltung vor Ort. In der schuleigenen Mensa luden Kaffee und Kuchen zu Gesprächen zwischen den Gästen ein. Trotz vereinzelter Regenschauer zogen Schulleitung und Hortleitung ein durchweg positives Fazit: Das Fest bot einen lebendigen Beleg dafür, wie eine gut abgestimmte Zusammenarbeit zwischen Grundschule und freiem Träger das tägliche Schulleben bereichert und stärkt.    weiterlesen »

Ein starkes Team für Stralsunds Nachwuchs

Aktuelles vom 23.06.2026

Stralsund, 17. Juni 2026  Vertreterinnen und Vertreter der Regionalen Liga der Freien Wohlfahrtspflege im Landkreis Vorpommern-Rügen haben sich am Mittwoch mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener politischer Parteien zu einer gemeinsamen Gesprächsrunde getroffen. Gastgeber der Veranstaltung war der ASB NORD-OST e. V. in Stralsund. Die Moderation übernahm Prof. Jens Becker vom SOS-Kinderdorf. Die Regionale Liga vereint die fünf Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege im Landkreis – Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Diakonie, Deutsches Rotes Kreuz und Paritätischer Wohlfahrtsverband. Gemeinsam tragen sie mit ihren Einrichtungen und Diensten wesentlich zur sozialen Infrastruktur in der Region bei. An der Gesprächsrunde nahmen Michael Kasch (AfD), Dr. Anja Eggert (Bündnis 90/Die Grünen), Harry Glawe (CDU), Frans Hübner und Armin Latendorf (Die Linke), Gerhard Schamberg (FDP) sowie Monique Wölk und Beatrix Hegenkötter (SPD) teil. Ausgangspunkt für das Treffen waren politische und gesetzgeberische Entwicklungen der vergangenen Jahre, die erhebliche Auswirkungen auf die Arbeit sozialer Träger haben. Viele Entscheidungen werden auf Landes- oder Bundesebene getroffen, ohne dass die praktischen Erfahrungen der Wohlfahrtspflege ausreichend in die Diskussion einfließen. Daraus entstand innerhalb der Regionalen Liga der Wunsch nach einem direkten Austausch mit politischen Entscheidungsträgern. Dabei stand ausdrücklich nicht die Vorstellung von Parteiprogrammen im Mittelpunkt. Vielmehr ging es darum, die Menschen hinter den politischen Funktionen kennenzulernen, gegenseitiges Verständnis zu schaffen und die Herausforderungen der sozialen Arbeit aus erster Hand zu vermitteln. Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, ihre Perspektiven offen darzustellen und in einen Dialog auf Augenhöhe einzutreten. Für die Gesprächsrunde hatte die Regionale Liga im Vorfeld einen umfangreichen Themenkatalog vorbereitet. Schnell zeigte sich jedoch, dass die Vielzahl der angesprochenen Fragen den zeitlichen Rahmen deutlich überstieg. Gleichzeitig wurde deutlich, wie groß der Bedarf an persönlichem Austausch zwischen Politik und Wohlfahrtspflege ist. Ein zentrales Ergebnis des Treffens war daher die gemeinsame Vereinbarung, den begonnenen Dialog fortzuführen. Künftig sollen zwei Treffen pro Jahr stattfinden – jeweils im Frühjahr und im Herbst. Ziel ist es, aktuelle Entwicklungen frühzeitig zu besprechen, praktische Erfahrungen aus den sozialen Einrichtungen einzubringen und politische Entscheidungen durch den Austausch mit den Akteuren vor Ort besser nachvollziehbar zu machen. Die Teilnehmenden bewerteten die Gesprächsrunde als wichtigen Schritt hin zu mehr Beteiligung, gegenseitigem Verständnis und einer engeren Zusammenarbeit. Ein tragfähiger Dialog zwischen Politik und Wohlfahrtspflege kann dazu beitragen, soziale Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln, die sich an den Bedürfnissen der Menschen im Landkreis orientieren. Foto: Joseph Wurl / DRK-Kreisverband Nordvorpommern e. V. weiterlesen »

Dialog statt Distanz

Aktuelles vom 03.06.2026

Dranske, Montag, 01.06.2026 Manchmal passt einfach alles zusammen. Als am Montagnachmittag um Punkt 14 Uhr die Feierlichkeiten zum 22-jährigen Bestehen der ASB-Kita „Kleine Möwe“ in Dranske beginnen sollten, riss die Wolkendecke auf und die Sonne übernahm das Kommando. Was folgte, war ein Jubiläumsfest, welches schöner kaum hätte sein können. Wochenlang hatten Einrichtungsleiterin Susanne Wessel, ihr engagiertes Team, der Elternrat sowie zahlreiche Helferinnen und Helfer geplant, organisiert, gebastelt und vorbereitet. Auch viele Unterstützer aus der Region hatten zum Gelingen beigetragen. Der Aufwand hat sich mehr als gelohnt: Die Kita verwandelte sich für einen Nachmittag in einen noch bunteren Ort mit noch mehr Lachen, Begegnungen und unvergesslicher Momente, nicht nur für die Kinder! Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Ein durch Spenden finanziertes kostenfreies Buffet, zahlreiche selbstgebackene Kuchen und erfrischende Getränke, welche mit viele Liebe zubereitet wurden, luden zum Verweilen ein. Für die nötige Abkühlung sorgte ein Eiswagen, dessen Softeis bei den sommerlichen Temperaturen heiß begehrt war. An den zahlreichen Mitmachstationen gab es für die Kinder viel zu entdecken. Ob Kinderschminken, Zöpfe flechten oder das Basteln und Kaufen kleiner Erinnerungsstücke. Überall waren strahlende Gesichter zu sehen. Große Freude bereitete auch die Tombola mit ihren zahlreichen kleinen und großen Gewinnen. Mit viel Witz und guter Laune führten MAX und DJ Mallo durch das abwechslungsreiche Programm. Immer wieder sorgten sie für Lacher und begeisterte Reaktionen bei Groß und Klein. Ein ganz besonderes Erlebnis wartete mit den Pferden Anubis und Twisty auf die Kinder. Diese nutzen die Gelegenheit für einen kleinen geführten Ausritt auf dem Kita-Hof. Wer einen Blick in die Geschichte der Einrichtung werfen wollte, wurde ebenfalls fündig. In einem eigens gestalteten Pavillon konnten Besucher:innen anhand von Zeitungsartikeln, Fotos und Berichten die Entwicklung der Kita über mehr als zwei Jahrzehnte nachverfolgen. Dabei wurde deutlich, wie eng die Einrichtung mit dem Leben vieler Familien auf Wittow verbunden ist. Zu den zahlreichen Gratulanten gehörte auch das Marinehistorische und Heimatmuseum Dranske Bug, welches zusätzlich noch eine Geldspende überreichte. Auch Bürgermeister Lothar Kuhn folgte der Einladung und ließ es sich nicht nehmen, bunte Punkte auf den weißen Möwen zu verteilen. Ebenso überbrachten ASB-Geschäftsführer Jens Brauer und ASB-Fachdienstleiterin der Kinder- und Jugendhilfe Ilka Dührkoop ihre Glückwünsche. Die beiden waren aus der Geschäftsstelle in Stralsund angereist und zeigten sich beeindruckt von der Organisation und der herzlichen Atmosphäre des Festes. Als Dankeschön für die tägliche Arbeit des Kita-Teams überreichten sie neben Blumen einen Gutschein für einen gemeinsamen Teamtag in Rostock.Auch der ASB-Rettungsdienst und die ASB-Rettungshundestaffel bereicherten den Nachmittag. Während der Rettungswagen neugierige Besucher anzog und aus nächster Nähe erkundet werden konnte, demonstrierten die Rettungshunde eindrucksvoll ihr Können bei der Suche nach vermissten Personen. Den Schlusspunkt setzten die „Wittower Tanzhummeln“ vom SV Blau-Weiß Wiek e.V. Mit ihren mitreißenden Aufführungen begeisterten die verschiedenen Kinder-Tanzgruppen das Publikum und wurden mit großem Applaus belohnt. Als sich das Fest am Abend langsam dem Ende neigte, blickten alle Organisatoren auf einen rundum gelungenen Tag zurück. Einen Tag, an dem nicht nur das 22-jährige Bestehen der Kita gefeiert wurde (und auch der Kindertag), sondern vor allem das, was die Einrichtung seit vielen Jahren ausmacht: Gemeinschaft, Zusammenhalt, Engagement und die Freude daran, Kinder auf ihrem Weg zu begleiten. Die Medieninformation als PDF gibts HIER. weiterlesen »

Kita-Jubiläum in Dranske - 22 Jahre "Kleine...

Der Arbeiter-Samariter-Bund in Nordvorpommern Ruegen.

Der Arbeiter-Samariter-Bund in Nordvorpommern Ruegen.